Rechtsanwalt Arbeitsrecht Hannover Mitte – Peter Petry

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Peter Petry ist Rechtsanwalt und  Fachanwalt für Arbeitsrecht in Hannover.

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Kanzlei Petry & Petry
Patrick A. Petry Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht
Peter Petry Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht
Karmarschstraße 40
30159 Hannover

Telefon: 0511/364040
Fax: 0511/3640424
E-Mail: info@ra-petry.de

Die Kanzlei Petry und Petry ist seit Jahrzehnten in Hannover etabliert und hat ihre Schwerpunkte im Arbeitsrecht und Verkehrsrecht. Im Bereich Verkehrsrecht ist die besondere Erfahrung und Qualität durch den Status als Vertragskanzlei des ADAC herausragend dokumentiert.

Im Arbeitsrecht werden Arbetinehmer und Leitende genau so vertreten, wie Betriebsräte und kleine oder mittelständische Unternehmen. Dies hält den Blick aus allen Perspektiven offen und führt immer zu guten Ergebnissen, sagt Peter Petry, Fachanwalt für Arbeitsrecht.

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Hannover ist Sitz des Arbeitsgerichts Hannover und des Landesarbeitsgerichts Hannover. Diese Gericht bearbeiten Verfahren ausschließlich aus dem Arbeitsrecht.

Die Arbeitsgerichte sind besondere Zivilgerichte, bei denen die Vertretung durch einen REchtsanwalt oder Fachanwalt für Arbeitsercht nicht zwingend vorgeschrieben, aber sinnvoll und empfehlenswert ist, um mit der besten Strategie gute Ergebnisse zu erreichen.. Bei Rechtsstreitigkeiten zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist das Arbeitsgericht grundsätzlich die erste Instanz. Die zweite Instanz ist das Landesarbeitsgericht. Hier kann Berufung bzw. Beschwerde gegen Beschlüsse oder Urteile der ersten Instanz eingelegt werden. Die dritte Instanz bildet das Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Sofern die Rechtsmittel der Revision bzw. eine Rechtsbeschwerde zugelassen sind, kann hier gegen Urteile und Beschlüsse der Landesarbeitsgerichte vorgegangen werden.

Vor dem Arbeitsgericht in erster Instanz besteht kein Anwaltszwang.

Der Ablauf des Verfahrens ist im Arbeitsgerichtsgesetz geregelt.

Hannover ist die Hauptstadt des Landes Niedersachsen. Erstmalig urkundlich erwähnt wurde Hannover als mittelalterliche dörfliche Siedlung unter dem Namen „Honovere“. Hannover ist seit 1981 unterteilt in 13 Stadtbezirke und 51 Stadtteile.

Der 1. Stadtbezirk von Hannover ist der Bezirk Mitte. Zu dem Stadtbezirk Mitte gehören die Stadtteile Calenberger Neustadt, Oststadt, Mitte und Zoo.

Rechtsanwalt Arbeitsrecht Hannover Mitte – Peter Petry

Im Bereich Mitte sind sind in Hannover zahlreiche Kanzleien, so auch die Kanzlei Petry mit ihrem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Peter Petry angesiedelt.

Schon im 14. Jahrhundert wurde das heutige Gebiet von Hannover  Mitte mit einer Stadtmauer umschlossen. Der Stadtteil Calenberger Neustadt erhielt seinen Namen nach Herzog Georg von Calenberg, der 1636 Hannover zu seiner Residenz und zum Sommersitz der Welfen machte. 1705 wurde Hannover mit dem Fürstentum Lüneburg vereinigt. Noch bis 1837  war die Kurfürstenwürde von Hannover identisch mit der englischen Königswürde. Im 19. Jahrhundert wurde der jetzige Bezirk Mitte als Stadtzentrum mit repräsentativen Gebäuden ausgebaut, es siedelten sich vermehrt Handel-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe an. Der Stadtteil Oststadt wird zum Großteil aus der Geschäfts- und Einkaufsstraße, welche vom Hauptbahnhof nach List verläuft, gebildet. In der Oststadt befindet sich auch das Rotlichtviertel von Hannover. Der Stadtteil Zoo erhielt seinen Namen nach dem bekannten, 1865 gegründeten, Zoo Hannover. 1951 fand hier die Bundesgartenschau statt.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren große Teile vom Stadtbezirk Mitte zerstört. Heute ist der Stadtbezirk Mitte Heimat für 43.310  Einwohner. Der Stadtbezirk Mitte bildet nicht nur das Zentrum von Hannover, in ihm befinden sich viele Sehenswürdigkeiten wie das Leineschloss, die Markt- die Apostel- und die Dreifaltigkeitskirche, das Alte Rathaus sowie die meisten Gerichte von Hannover.

Landeshauptstadt Hannover – Gericht für Arbeitsrecht – Arbeitsgericht und Landesarbeitsgericht

Im Stadtbezirk Mitte befinden sich der Sitz der Staatsanwaltschaft, des Amtsgerichts, des Landgerichts und des Arbeitsgericht Hannover.

Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Peter Petry ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und die Arbeitsgerichte in Hannover Teil seines beruflichen Alltags.

Das Arbeitsgericht Hannover befindet sich in der Ellernstr. 42 in Hannover.

Das Arbeitsgericht Hannover ist zuständig für Arbeitsrechtsstreitigkeiten aus der Region Hannover.

Das Arbeitsgericht Hannover ist vom Hauptbahnhof Hannover mit der Buslinie 134 (bis Hindenburgstraße) in 12 Minuten zu erreichen.

AGB-Kontrolle, Ausschlussfrist, Intransparenz

Ist eine Ausschlussfristenregelung an einer unerwarteten Stelle (hier unter dem Punkt “Beendigung des Arbeitsverhältnisses”) geregelt, ist sie überraschend und damit nicht zum Vertragsinhalt geworden (§ 305c Abs. 1 BGB).

LAG Köln, Urteil vom 22.06.2012 – 10 Sa 88/12

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan
Fachanwälte für Arbeitsrecht, Familienrecht und Verkehrsrecht

Büro Schenefeld:
Schenefelder Platz 1
22869 Schenefeld
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Fax 040-855036969

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Fristlose Kündigung wegen digitaler Unterschrift unwirksam

Die Fristlose Kündigung und jede andere eines Arbeitsverhältnisses bedarf der Schriftform, § 623 BGB.

Dieser recht simple Satz hat eine ansonsten begründete Fristlose Kündigung in einem Verfahren in Schleswig-Holstein gekippt.

Fristlose Kündigung unwirksam – gescannte Unterschrift

Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein (LAG Schleswig-Holstein, 08.02.2012, Az: 6 Sa 422/11) hat jetzt entschieden, dass dieses Schriftformerfordernis nicht eingehalten ist, wenn das Kündigungsschreiben lediglich eine per Computer reproduzierte Unterschrift enthält. Die ausgesprochene fristlose Kündigung des Arbeitgebers war in dem zugrundeliegenden Fall somit unwirksam.

Nils von Bergner – Fachanwalt Arbeitsrecht Quickborn

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Nils von Bergner Fachanwalt für Verkehrsrecht

Fachanwälte für Arbeitsrecht in Quickborn:

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

Fachanwälte für Arbeitsrecht, Familienrecht und Verkehrsrecht

Kanzlei Quickborn
Kieler Straße 89a
25451 Quickborn

Fon 04106 / 7972734
Fax 04106 / 7976508

Brötchenklau kein Grund für fristlose Kündigung

Ein Mann nahm sich aus einem defekten Automaten in der fremdverpachteten Kantine des Unternehmens, bei dem er angestellt war, ein Brötchen und bezahlte dafür nicht. Eine Sicherheitskamera zeichnete die Straftat auf, woraufhin der Arbeitgeber dem Mann fristlos kündigte.

Der Arbeitnehmer klagte gegen das Unternehmen, das Arbeitsgericht Frankfurt am Main gab ihm Recht (Urteil vom 25.03.2013; Aktenzeichen: 7 Ca 418/12). So schädige das Verhalten des Mannes nicht direkt seinen Arbeitgeber, sondern lediglich den Kantinenbetreiber. Die lediglich mittelbare Schädigung des Unternehmens könne jedoch nicht die fristlose Kündigung rechtfertigen.

Das Gericht erklärte sowohl die fristlose als auch die hilfsweise ordentliche Kündigung für unwirksam. Eine Abmahnung wäre hier wohl die angemessene Reaktion des Arbeitgebers gewesen.

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

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Fachanwälte für Arbeitsrecht jetzt auch in Quickborn

Die Rechtsanwälte von Bergner und Özkan haben eine Niederlassung in Quickborn eröffnet. Das Büro liegt zentral, in der Kieler Straße 89a, direkt gegenüber der Bahnhofstraße. Neben ihren Fachgebieten Familienrecht und Verkehrsrecht setzen die Rechtsanwälte den Schwerpunkt im Bereich des Arbeitsrechts. Sowohl Rechtsanwalt von Bergner, als auch Rechtsanwalt Özkan sind Fachanwälte für Arbeitsrecht.

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

Fachanwälte für Arbeitsrecht, Familienrecht und Verkehrsrecht

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Abfindung Kündigung Arbeitsrecht München – Dr. Dietmar Olsen

Anwalt Kündigung München – Dr. Dietmar Olsen, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Anwalt Abfindung bei Kündigung - Dr. Olsen

Fachanwalt für Arbeitsrecht München – Dr. Dietmar Olsen

Dr. Dietmar Olsen, Fachanwalt für Arbeitsrecht am Stachus im Herzen von München mit langjähriger Berufserfahrung, berät Sie kompetent in allen Fragen des Arbeitsrechts, führt Verhandlungen über Aufhebungsverträge und vertritt Sie vor allen deutschen Arbeitsgerichten.

Mehr zum Thema Abfindung gibt´s hier: Abfindung

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:

Kanzlei für

Arbeitsrecht


Sophienstraße 2
(Stachus)
80333 München

Telefon: (089) 76 75 51 84

Telefax: (089) 76 75 51 85

info@kanzlei-olsen.de

Abfindung Kündigung Aufhebungsvertrag München – Pia Alexa Becker

Rechtsanwältin Pia Alexa Becker

Fachanwältin für Arbeitsrecht
Montenstr. 9
80639 München

Tel: 089 – 32 60 64 48
Fax: 089 – 32 60 64 49

Mail: info@fachanwaeltin-becker.de

Fachanwältin für Arbeitsrecht München – Pia Alexa Becker

Wir beraten und vertreten Arbeitnehmer, leitende Angestellte und Geschäftsführer in allen Fragen des Arbeitsrechts und aus dem Anstellungsverhältnis.

Betriebsräte unterstützen wir durch außergerichtliche Beratung und in Beschlussverfahren vor den Arbeitsgerichten. Darüber hinaus bieten wir für Betriebsräte Schulungsveranstaltungen sowohl als Grundlagenschulungen im Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht oder zur Betriebsratswahl als auch auf Wunsch zu Spezialthemen an.

Auch Arbeitgeber beraten und vertreten wir in allen Fragen des Arbeitsrechts, sowohl außergerichtlich beratend als auch in Verfahren vor den Arbeitsgerichten.

Vita

  • Rechtsanwältin seit 2000
  • Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2004
  • geboren 1973 in Frankfurt am Main
  • Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main
  • Referendariat in Frankfurt am Main mit Wahlstation in Tel Aviv/Israel
  • Arbeitsrechtskanzlei Pflüger Rechtsanwälte,
    2001 – 2006
  • Arbeitsrechtskanzlei Dr. Knut Müller Rechtsanwälte, 2006 – 2007
  • selbständig in eigener Kanzlei seit 2007

Wichtig! – Bei Kündigung immer sofort zum Fachanwalt für Arbeitsrecht oder zur Fachanwältin für Arbeitsrecht. Die Klage muss innerhalb von drei Wochen ab Zustellung im Gericht angekommen sein.

Pressemitteilung über Urteil vom Bundesarbeitsgericht vom 17.10.2012 – Anspruch auf Herausgabe von Vergütung bei Verletzung des Wettbewerbsverbots

Ein Produktmanager / technischer Leiter trennte sich im Rahmen eines Vergleiches von seinem Arbeitgeber.  

Bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses wurde der Produktmanager von seiner Arbeit unter Fortzahlung seiner Vergütung freigestellt. Während dieser Freistellungsphase hat der Produktmanager ein Arbeitsverhältnis bei einem Konkurrenzunternehmen aufgenommen.  

Sein alter Arbeitgeber klagte nun auf Herausgabe der Vergütung, die der Produktmanager bei dem Konkurrenzunternehmen erhalten hat.  

Das Bundesarbeitsgericht sowie die Vorinstanzen wiesen die Klage ab. Es besteht hier kein Wettbewerbsverbot im Sinne des § 61 HGB. Der Produktmanager darf die Vergütung von beiden Arbeitgebern behalten. 

Dementsprechend sollten Arbeitgeber bei einem Vergleich aufnehmen, dass der Arbeitnehmer weiterhin an das vertragliche Wettbewerbsverbot gebunden ist bzw. etwaige Vergütungen angerechnet werden.  

Dieses Urteil ist nicht allgemein anwendbar, das heißt nur auf den speziellen Sachverhalt. Grundsätzlich darf der Arbeitnehmer nicht vor Beendigung eines Arbeitsverhältnisses bei einem anderen Arbeitgeber arbeiten. Dies kann zur fristlosen Kündigung führen.

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Pressemitteilung Nr. 73/12

Anspruch auf Herausgabe von Vergütung bei Verletzung des Wettbewerbsverbots

Nach § 61 Abs. 1 HGB kann der Arbeitgeber bei einer Verletzung des Wettbewerbsverbots Schadensersatz fordern; er kann statt dessen auch verlangen, dass der Arbeitnehmer die für eigene Rechnung gemachten Geschäfte als für Rechnung des Arbeitgebers eingegangen gelten lässt und die aus Geschäften für fremde Rechnung bezogene Vergütung herausgibt.
Der Beklagte war bei der Klägerin als Produktmanager und technischer Leiter tätig. Das Arbeitsverhältnis endete nach Maßgabe eines Vergleichs in einem Kündigungsschutzprozess aufgrund ordentlicher arbeitgeberseitiger Kündigung. Die Parteien vereinbarten eine Freistellung des Klägers von der Arbeitspflicht bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses unter Fortzahlung der vertragsgemäßen Vergütung. Eine Anrechnung anderweitigen Verdienstes wurde im Vergleich nicht bestimmt. Während der Freistellung nahm der Beklagte ein Arbeitsverhältnis bei einem Wettbewerber der Klägerin auf.
Die klagende Arbeitgeberin hat die Auffassung vertreten, der Beklagte sei verpflichtet, wegen der Verletzung des Wettbewerbsverbots die beim Wettbewerber bezogene Vergütung herauszugeben. Hilfsweise hat sie begehrt, die beim Wettbewerber bezogene Vergütung auf die Ansprüche des Beklagten ihr gegenüber anzurechnen.
Die Vorinstanzen haben die Klage abgewiesen. Die Revision der Klägerin blieb vor dem Zehnten Senat des Bundesarbeitsgerichts erfolglos. Der Beklagte ist nach § 61 Abs. 1 HGB nicht verpflichtet, ein mit dem Wettbewerber vereinbartes Festgehalt an die Klägerin herauszugeben; der Abschluss des Arbeitsvertrags mit dem Wettbewerber ist kein „Geschäft“ i.S.v. § 61 HGB. Die Geltendmachung von Vergütungsansprüchen gegenüber dem bisherigen Arbeitgeber kann zwar bei Aufnahme eines neuen Arbeitsverhältnisses unter Verstoß gegen ein Wettbewerbsverbot gegen Treu und Glauben verstoßen, ein solcher Verstoß war im Streitfall aber nicht ausreichend dargelegt.

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 17. Oktober 2012 – 10 AZR 809/11 -
Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg – Kammern Freiburg -, Urteil vom 12. September 2011 – 9 Sa 45/11 -

Gefunden und geschrieben von
Axel Pöppel, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Hamburg Barmbek
Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:

Pöppel – Rechtsanwälte
Kanzlei für Arbeitsrecht – Hamburg – Barmbek
Axel Pöppel
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Elsastraße 39
22083 Hamburg – Barmbek

T. 040 35704950
F. 040 35704955
kanzlei@ra-poeppel.de

Outplacement

Was ist Outplacement/NewPlacement?

Die Berater im Outplacement/Newplacement Prozess begleiten Menschen in der schwierigen Phase des Jobverlustes und der Neuorientierung durch professionelles Coaching und kompetente Beratung. Sie helfen sich der eigenen Fähigkeiten bewusstzumachen und die freigewordenen Ressourcen konstruktiv für den beruflichen Wiedereinstieg zu nutzen.

Die Kündigung eines Mitarbeiters/einer Mitarbeiterin*– ob aus betrieblichen oder persönlichen Gründen – bedeutet für diese/n neben einer beruflichen Neuorientierung oft auch eine persönliche Krise. Zudem befindet er sich in einer Situation, in der er in der Regel länger nicht war: Er muss sich bewerben.

Die Outplacementberatung findet idealerweise in Form von Einzelsitzungen statt.  Der/die Outplacementberater/in erstellt gemeinsam mit dem Kandidaten eine Übersicht über dessen Fähigkeiten und Kompetenzen. Anhand des Kompetenzprofils werden die Karriereperspektiven am aktuellen Arbeitsmarkt analysiert. Sind die Ziele für den weiteren beruflichen Weg geklärt, unterstützt der Berater den Kandidaten bei der Erstellung seiner Bewerbungsunterlagen.

Folgende Fragen werden dabei geklärt: Wie bewerbe ich mich richtig? Wo finde ich die passende Kontakte und Stellen?  Ist mein Lebenslauf auf dem neuesten Stand? Wird die Bewerbung den heutigen Anforderungen gerecht?

Gemeinsamt mit ihrem Berater bereiten Bewerbungssituationen wie Vorstellungsgespräch oder Assessmentcenter vor. Denn auch die wirkungsvolle Selbstpräsentation kann erfolgreich trainiert werden.

Der Berater stellt Kontakte her, vermittelt und zeigt Ihnen sinnvolles Netzwerken.

Wir begleiten Sie bis ein passendes Angebot vorliegt und auch während der schwierigen Eingewöhnungsphase der Probezeit. Gemeinsam mit dem Anwalt besprechen wir auch den neuen vorliegenden Arbeitsvertrag.

Betroffene Mitarbeiter

Für Sie als Mitarbeiter bietet die Outplacementberatung die Möglichkeit, die für Sie schwierige Phase konstruktiv zu nutzen. Es können sich ganz neue berufliche und persönliche Perspektiven entwickeln – von Branchenwechsel bis hin zur Selbstständigkeit.
Wir begleiten Sie durch alle Phasen der Stellensuche – auch bis zum Ende der Probezeit. Dabei profitierten Sie vom Know-how und vom Netzwerk des Beraters/der Beraterin. Dies ist besonders für Führungskräfte von Vorteil, da vakante Stellen im Management häufig nicht öffentlich ausgeschrieben werden.
Die Kosten der Outplacementberatung trägt in vielen Fällen der Arbeitgeber – wenn dies im Aufhebungsvertrag niedergeschrieben ist, dazu haben Sie hier im Netzwerk die kompetenten Arbeitsrechtler.

Arbeitgeber

Für Sie als Arbeitgeber ist das Ermöglichen einer Outplacementberatung für Ihren Mitarbeiter doppelt sinnvoll. Zum einen gehört die konsequente Begleitung des Mitarbeiters von Anfang bis Ende des Arbeitsverhältnisses inzwischen zum Selbstverständnis einer verantwortungsbewussten Unternehmensführung. Zum anderen hat ein angemessener Umgang mit den Mitarbeitern, auch im Fall der Trennung, eine positive Wirkung auf das Arbeitgeberimage. Es sorgt auch innerhalb des Unternehmens für den Erhalt eines gesunden Betriebsklimas. Denn scheidende Mitarbeiter tragen positive wie negative Erfahrungen beim Arbeitsplatzverlust an ihre Ex-Kollegen weiter.

Außerdem können  Rechtstreitigkeiten durch das Anbieten einer Outplacementberatung  in den meisten Fällen vermieden werden. Diese sind für beide Seiten anstrengend und mit erheblichen Kosten verbunden.

Betriebsräte

Sie als Betriebsräte wissen längst, dass eine Outplacement/Newplacementberatung  im Falle einer unvermeidlichen Kündigung dem betreffenden Mitarbeiter mehr nutzt als eine Abfindung. Denn diese eröffnet dem gekündigten Mitarbeiter im Regelfall keine berufliche Perspektive. Als Interessenvertreter der Arbeitnehmer sollte sich der Betriebsrat daher in Verhandlung mit der Geschäftsleitung für eine Outplacement/Newplacementberatung  als Möglichkeit zu einem sozial verträglicheren Personalabbau aussprechen.

Bitte sprechen Sie uns an:

Outplacement - Newplacement

Für ein unverbindliches und kostenloses Informationsgespräch steht Ihnen unsere Netzwerkpartnerin Frau Anke Hopp jederzeit zur Verfügung.

Anke Hopp ist Senior-Partner der NewPlacement AG. Mit dem Partnernetzwerk der NewPlacement AG decken wir das gesamte Bundesgebiet ab und bieten Beratung und Coaching an mehr als 50 Standorten an.

hopp@wir-sind-arbeitsrecht.de          oder hopp@newplacement.de

0160-94942190                      040-61135 880

 

*(im Folgenden „der Mitarbeiter“)

Fachanwalt für Arbeitsrecht Barmbek – Axel Pöppel

Wir-sind-arbeitsrecht.de - Fachanwälte für Arbeitsrecht - Axel Pöppel
Axel Pöppel – Anwalt Arbeitsrecht Hamburg

Anwalt mit Herz und Hund.

Wer zum ersten Mal zu mir in die Kanzlei kommt, ist meistens erstaunt. Unser kleines Häuschen sieht eher aus wie eine Landarztpraxis und wenn man reinkommt, wirkt hier nichts, wie in den eleganten Anwaltsbüros aus dem Fernsehen.

Im Vorgarten stehen Bank und Liegestuhl, manchmal die Biokiste vom Bauern im Eingang. Der Hund ist immer da, frischer Kaffee auch.

Ja, das ist so und das ist auch so gewollt. Und es geht damit weiter, daß ich das anziehe, wonach mir gerade morgens – möglicherweise noch im Halbschlaf – ist und das sind meist Jeans, Polo- oder Rugby-Shirts und fast nie der Anzug mit Krawatte.

Maßgeschneiderte Anzüge schreiben keine guten Klagen und es ist mir egal, wenn andere meinen, daß ein Anwalt in einer bestimmten Art und Weise gekleidet sein und auftreten muß.

Wer zu uns kommt, lässt sich das gefallen, viele sogar gerne. Und immer wieder erhalte ich positives Feedback für dieses Anderssein.

Dazu gehört auch die Freiheit, meinen Hund an sich immer mit in der Kanzlei zu haben. Cosma-Shiva ist Seelen-Therapeut und Satansbraten in einem Beagle. Und um Loriot etwas frei zu zitieren … Ein Leben ohne Hunde ist denkbar, aber sinnlos. Er hat diesen Spruch mit Blick auf seine Möpse geprägt und hatte meiner Meinung nach weitgehend recht. Auch wenn mir mein Beagle lieber ist als ein Mops. Geschmackssache.

Samstags oft am Millerntor. Stehplatz Gegengerade.

Das ist nicht alles, aber schafft eine Arbeitsatmosphäre, in der wir alle gerne und leider auch viel arbeiten.

Warum bin ich Fachanwalt für Arbeitsrecht geworden?

Diese Frage bekomme ich zumindest immer von Referendaren gestellt, wenn diese zu mir in die Ausbildung kommen, manchmal auch von Mandanten.

Naja … eigentlich, weil insbesondere meine Großeltern mich davon abgehalten haben, Segelprofi, Opernsänger oder Koch zu werden und gesagt haben, daß ich erstmal was „Anständiges“ lernen soll.

Und dann waren da noch mein Segelfreund Walther Behrens, einer der besten Fachanwälte für Arbeitsrecht in Deutschland, auf dessen Drachen ich bei der einen oder anderen Regatta noch als Schüler und dann als Student von den Vorzügen dieses Berufes erfahren habe.

Endgültig besiegelt wurde mein berufliches Schicksal durch die Ausbildungszeit am Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, beim späteren Präsidenten Dr. Alexander Ostrowicz, der mich zum Anfang meiner Laufbahn einweihte: “Das Schöne am Arbeitsrecht ist, dass es keine zwei gleichen Fälle gibt, nicht einmal am Landesarbeitsgericht“

Und das ist nach über 10 Jahren Anwaltstätigkeit auch mein Eindruck:
Im Arbeitsrecht gibt es keine zwei gleichen Fälle. Selbst wenn mehrere Mitarbeiter aus demselben Unternehmen am selben Tag gekündigt wurden, gibt es immer erhebliche Unterschiede.
Sei es, daß der eine sich freut, weil er schon ´nen neuen Job hat und die Abfindung nur mitnimmt und sich davon ein neues Auto kauft, der zweite ist Mitte 50, hat große Sorgen um einen neuen Arbeitsplatz und ist schwerbehindert ohne daß der Chef es weiß und der Dritte ist im Betriebsrat und hätte gar nicht gekündigt werden dürfen.

Und genau das mag ich an meinem Beruf. Jedesmal, wenn die Tür aufgeht und ein neuer Mensch als Rechtsuchender in mein Büro kommt, tut sich eine neue Welt auf. Und selbst wenn ich vorher den Arbeitsvertrag und das letzte Zwischenzeugnis gesehen habe, kommt immer ein Mensch herein, der durch Unterlagen und Akten nicht zu erfassen ist. Daher suche ich immer das persönliche Gespräch, um das Anliegen meiner Mandanten wirkungsvoll vertreten zu können.

Dabei steht Gerechtigkeit für mich nicht an oberster Stelle. Als Anwalt kann ich die Welt nicht retten – mein Ziel ist es, Ihr Anliegen im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten zu einem guten Abschluß zu bringen. So kann es sein, dass eine lukrative Trennung vom Arbeitgeber besser ist, als ein zweifelhafter Sieg vor Gericht, der gleichzeitig die Rückkehr an den alten, ungeliebten Arbeitsplatz bedeutet.